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30.11.2010 “Lake effect snow” Schnee in Ostholstein

Vor allem im Gebiet der Großen Seen in Nordamerika tritt ein meteorologischer Effekt auf, den man dort als Lake effect snow oder snowsquall bezeichnet. Eine deutsche Bezeichnung für dieses Phänomen gibt es nicht, man kann die englischen Bezeichnungen jedoch mit Seeeffekt-Schnee bzw. Schneeböe übersetzen.

Dieser Effekt tritt auf, wenn im Winter kalte Winde über große Seeflächen mit warmen Wasser strömen. Dabei wird über dem See Wasserdampf aufgenommen, der jedoch schnell gefriert und am Ufer des Sees als Schnee niedergeht. ( Wikipedia)

Solch ein ähnliches Verhalten haben wir zur Zeit durch die östliche Luftströmung in Richtung Lübecker Bucht. Betroffen ist hier nur ein schmaler Streifen oberhalb der Linie Meklenburg Vorpommern, Lübeck und Bad Oldesloe. Im Regenradar konnte man sehr schön die Wolken in das Landesinnere ziehen sehen. Vergleichbar auch die Übersicht im Tom Tom der alle Straßen im Bereich Ostholstein ( Scharbeutz, Eutin, Bad Segeberg) mit starken Behinderungen anzeigte. In diesen Bereichen schneit es seit Stunden ohne Unterbrechung. Zur gleichen Zeit scheint in Lübeck die Sonne.

Falls jemand aktuelle Fotos hat kann ich diese gerne hier hoch laden.

20.07.2003 Hitze II

Hitze hebt Betonplatten auf A1 an.

Die anhaltend hohen Temperaturen von mehr als 30 Grad in Norddeutschland haben am Sonntag auf zwei Autobahnabschnitten der A1 zu schweren Fahrbahnschäden geführt. Zahlreiche Betonplatten haben sich aufgerichtet und bereits zu Reifenschäden bei Autofahrern geführt. Betroffen seien die Abschnitte zwischen Ratekau und Pansorf und Lübeck Centrum bis Lübeck Moisling. Zum Teil sei es wegen Vollsperrungen zu kilometerlangen Staus gekommen.

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